Mit 110.000 PS über die Ozeane fahren, weil Teile des Motors auf 0,000001 m genau auf ihre Rundheit geprüft wurden.

Weil Großes
im Kleinen beginnt
#wirmessenfürSie

Die Schifffahrt profitiert von genausten Messmethoden

Es sind gigantische Frachter, die täglich über die Ozeane rund um den Erdball schippern. Gewaltige Öltanker, Container- oder Kreuzfahrtschiffe, auf denen Waren aus der ganzen Welt verschifft werden oder auf denen wir beispielsweise auch unseren Sommerurlaub am Atlantik verbringen, oder die Fjorde in Skandinavien erkunden. Und eins darf man nicht vergessen, für sehr viele Menschen ist ein solch gewaltiges Schiff auch der Arbeitsplatz. Egal ob der Kapitän eines Kreuzfahrtschiffes oder der Schiffsmechaniker am Hamburger Hafen, sie alle haben Ihren Job auf See.

Antrieb der Meeresgiganten

Es gibt sie wirklich. Schiffe, die fast 400 Meter lang und 20 Stockwerke hoch sind. Und das Herz des Schiffes, der Dieselmotor, wiegt alleine 2.300 Tonnen. Bei diesem Modell produzieren 14 Zylinder 110.000 PS, welche die Propellerwelle und diese wiederum die größte Schiffsschraube der Welt antreiben. Natürlich bewegen sich nicht alle Schiffe in diesen gigantischen Größenordnungen, aber für alle gelten höchste Qualitätsanforderungen an die Sicherheit und die Messgenauigkeit der Bauteile.

Innovationen auf hoher See

Auch hier bleiben neue Innovationen nicht aus. Denn auch die Schifffahrt soll wohl über kurz oder lang elektrisch oder mit Hybridantrieb möglich sein. In Hafenstädten wie Hamburg oder Rotterdam leiden die Bewohner sehr unter der Luftverschmutzung durch die Dampfer. Aber nicht nur dort, sondern weltweit ist der CO2-Ausstoß von Schiffen absolut besorgniserregend. Der weltweite Schiffstransport verursacht eine Milliarde Tonnen CO2 – jährlich. Ob diese Revolution gelingt und die Schiffe der Zukunft bald elektrisch durch die Weltmeere fahren, das werden wir in den nächsten Jahren erfahren.

Messtechnik auf offenem Meer

Natürlich kommt man auch auf hoher See nicht ohne präziseste Messtechnik aus. Denn bei Motoren im Allgemeinen und erst recht auf dem Wasser ist Funktionsfähigkeit und Ausfallsicherheit das oberste Ziel. Somit müssen alle Teile des Schiffsantriebs mit allerhöchster Präzision gefertigt und dementsprechend auch geprüft werden. Und spätestens jetzt kommt Q-Tech ins Spiel.

Denn wir überprüfen die Rundheit einzelner Bauteile des Schiffsmotors auf 0,000001 m genau, damit die Dampfer mit bis zu 110.000 PS über die Ozeane fahren können.

Weil Großes in Kleinem beginnt: Wir messen jeden Tag bis ins kleinste Detail.