60.000 Flaschen pro Stunde befüllen, weil die Flaschen-Aufnahmen dank Computertomographie auf 0,00002 m genau abgestimmt wurden.

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im Kleinen beginnt
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Getränkeabfüllung - Der lange Weg ins Supermarktregal

Allein 1,5 Milliarden Flaschen Coca-Cola werden weltweit an jedem Tag verkauft. Egal ob Glasflaschen, Dosen oder PET-Flaschen, natürlich müssen die Behältnisse erst einmal befüllt werden, bevor Sie für uns Verbraucher in den Supermarktregalen angeboten werden. Dazu laufen Tag für Tag unzählige Flaschen durch eine Abfüllanlage. Solche Abfüllanlagen sind technische Meisterleistungen: Denn da sich nicht nur die Form der abzufüllenden Flaschen, sondern auch selbstverständlich ihr Inhalt unterscheidet, müssen die einzelnen Abfüll-Linien exakt auf ihren jeweiligen Einsatzzweck ausgelegt und konstruiert werden. Das Abfüllen der Getränke ist wiederum nur ein Teil des gesamten Produktionsvorgangs. Denn neben dem Befüllen werden die Behälter in der Regel vorher auch noch gereinigt, werden nach dem Befüllen mit einem Schraubverschluss, Kronkorken oder Korken verschlossen, etikettiert und beispielsweise in Kästen einsortiert - und das alles ganzautomatisch und dank Industrie 4.0 voll vernetzt.

Verpackungsmittel? PET!

PET-Behälter sind die am häufigsten verwendeten Verpackungen für Getränke und warum das so ist, ist offensichtlich: PET ist handlich, trotzdem sehr stabil und der Rohstoff PET kann sehr effizient hergestellt werden. Daneben schützen PET-Behälter die Flüssigkeiten vor Sauerstoff, Keimen oder anderen gesundheitsschädlichen Einflüssen. Bestimmt kam auch jeder schon mit dem bekannten PET-Symbol in Berührung, denn das ist auf den gleichnamigen Flaschen immer abgebildet. Das Symbol gehört zum sogenannten “Recycling-Code” und dient der Kennzeichnung verschiedener Materialien zur Rückführung in den Wiederverwertungskreislauf. Der Code besteht immer aus dem allgemeinen Recyclingsymbol, die den Verwertungskreislauf widerspiegeln sollen, und einer Nummer, die das Material kennzeichnet. PET, also Polyethylenterephtalat, wird mit der Ziffer 1 gekennzeichnet.

Lösungen nach Maß durch hochpräzise Messtechnik

Wir bei Q-Tech Roding können diese Flaschen in unserem Computertomographen hochgenau erfassen und digitalisieren. Dank Reverse Engineering können wir diese 3D-Daten in passgenaue CAD-Modelle verwandeln, sodass die Konstrukteure solche Abfüllanlagen exakt an die ermittelten Flaschengeometrien anpassen können. Wieder einmal zeigt sich, dass solch komplexe und maßgeschneiderte Gesamtlösungen erst durch hochpräzise Messtechnik entstehen können. Denn erst dadurch wird es ermöglicht, dass 60.000 Flaschen pro Stunde befüllt werden können, weil die Flaschen-Aufnahmen dank Computertomographie auf 0,00002 m genau abgestimmt wurden.

Weil Großes in Kleinem beginnt: Wir messen jeden Tag bis ins kleinste Detail.